Selbermachen zu Ostern – Gebäck und Eierfärben

Es gibt nichts Schöneres als selbstgemachte Leckereien zu essen. Das geht auch ohne allzu viel Aufwand und macht Spaß.

Ostereier-Färben mit Pflanzenfarben

Zu Ostern gehören bunte Eier. Das Eierfärben hatte früher den praktischen Grund, dass man die gekochten Eier so von den frischen besser unterscheiden konnte. Heutzutage bieten die Läden bereits fertig gefärbte Eier oder passende Farben aller Nuancen an. Leider wird hier oft auf Färbemittel zurückgegriffen, das gesundheitlich nicht ganz unbedenklich sein können. Die Bio-Branche bietet hier unbedenklichere Färbetabletten an.

Man kann die Ostereier aber auch ganz traditionell mit Pflanzenfarben färben. Zwiebelschalen ergeben gelbbraun und rot. Spinat färbt grün (man kann die Eier ja auch gleich in dem Essen mitkochen), Rotkohl ein lilarot, usw. Unser Gemüse ergibt schon eine große Bandbreite an natürlichen Farben. Oft kann man dabei gleich noch etwas nutzen, das eh mal verarbeitet werden muss oder sonst Bio-Abfall wäre.

Eierfaerben mit ZwiebelschalenAnleitung: Pflanzenteile in einen Topf geben, genügend Wasser hinzu und zum Kochen bringen. In das kochende Wasser vorsichtig die ungekochten (!) und angepieksten Eier legen und etwa 5 Minuten kochen lassen. Herausholen und trocknen lassen. Ich habe dieses Jahr braune Eier genommen und auf die Schalen roter Zwiebeln und einem Rest Rotkohl zurückgegriffen. Das fertige Ergebnis seht ihr oben. Mit weißen Eiern würde die Farbe natürlich mehr herauskommen, was gerade bei Gelb- und Grüntönen schöner ist.

Osternester zum Osterfrühstück

Morgen früh gibt es bei uns dann ein schönes Osterfrühstück. Dafür habe ich Osternester oder -kränze gebacken. Sie sind etwas süßer (und viel größer) als das herkömmliche Brötchen.

Für die Nester braucht ihr:

900 Gramm Weizenvollkorn oder Dinkelvollkorn
1 bis 1 1/2 Würfel Frischhefe
etwas lauwarmes Wasser oder Milch (ich habe Wasser genommen)

Wie bei jedem Hefeteig, Mehl in eine Backschüssel, Hefe in eine Vertiefung bröseln und mit etwas lauwarmem Wasser oder lauwarmer Milch vermanschen. 10 Minuten gehen lassen.

375 ml lauwarme Milch
90 Gramm Butter oder etwas mehr Margarine (letztere ist in meinem Gebäck)
120 Gramm Honig oder 100 Gramm Agavendicksaft (den habe ich genommen)1 leicht gehäufter TL Salz
(200 Gramm Rosinen, wer möchte, ich nicht ;))
1 Eigelb

Butter, Honig und Salz in der Milch verrühren, dann langsam zum Teig hinzugeben, (Rosinen dazu), und alles gut verkneten. Ein lockerer Teig entsteht. Schüssel mit Mehl ausstäuben und 30-40 Minuten zugedeckt gehen lassen.

Ostergebäck_SchneckenDen Teig habe ich nun auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einer Rolle geformt und in vier gleich große Stücke zerteilt. Ihr könnt auch mehr Teile machen, dann werden die Nester eben kleiner. Jedes Stück habe ich längs gezogen und etwas in sich aufgedreht. Anschließend habe ich die Teigrolle zu einer Schnecke aufgerollt und auf ein Backblech gelegt.

Auf dem Backblech noch einmal etwa 10 Minuten gehen lassen. Danach mit Eigelb bestreichen. Anschließend bei 225° C auf mittlerer Schiene etwa 20 Minuten backen.

Ich habe bei zweien noch Eierbecher mit eingebacken, dann können da morgen früh gleich zwei Ostereier thronen. :)

Ich wünsche Euch ein schönes Osterfest! :)

Mit ♥, Eure Christine

Quelle für das Rezept: “Tiroler Ostergebäck” aus “Biologisch kochen und backen” von Helma Danner

Aluminium – Schädlich für Mensch und Umwelt

AluminiumIn der Schrot & Korn (04/2014) stolperte ich über einen Artikel, der mir die Haare zu Berge stehen ließ. “Demenz aus der Dose” behandelt informativ die Gefahr von Aluminium für Mensch und Umwelt. Ich habe mich vorher nicht wirklich mit dem Thema Aluminium auseinandergesetzt und, wie viele vermutlich, nur auf das böse Plastik geschaut. Doch das Leichtmetall hat es auch in sich.

Umweltzerstörung Aluminiumgewinnung

Aluminium schadet schon bei seiner Herstellung in enormen Ausmaß der Umwelt. Das Metall ist  das am meisten vorkommende auf der Erde, so versteht sich aus wirtschaftlichen Gründen die vielseitige Verwendung. Doch Aluminium existiert  nicht in Reinform,  sondern muss umständlich und sehr energieaufwendig aus Rohmineralien, vor allem Bauxit, gewonnen werden. Manchmal sind ganze Atomkraftwerke und Staudämme nur für den Energiebedarf der Aluminium-Fabriken vorhanden. Der Abbau des Erzes Bauxit ist bereits ein Raubbau an der Natur und zerstört Regen- und Urwälder. Bei der Weiterverarbeitung kommen auf eine Tonne gewonnenes Aluminium mehrere Tonnen giftigen Rotschlamms. Zwar verbraucht das Recycling von Aluminium nur etwa 5 % der Energie, die für die Primärgewinnung nötig war, doch auch bei der Wiederverwertung entstehen mehrere Tonnen giftiger Salzschlacke, die in extra Kläranlagen gesammelt werden muss. Allein deshalb ist die zunehmende weltweite Verwendung so skeptisch zu betrachten.

Vielverwendetes Nervengift Aluminium  als Demenzverursacher? 

Aluminium findet sich bereits überall – nicht nur in Fahrzeugkarossen und Alufolie, sondern im Trinkwasser, in unserer Nahrung, in Medikamenten und Impfungen, in Putzmitteln (Rohrreiniger), in Deos (Aluminiumchlorid) und Cremes (Aluminiumstearat, ein Verdickungsmittel für Lacke). Dabei taucht es meist in gebundener Form auf, etwa als Aluminiumsalz, ist sozusagen “ungefährlich”. Doch durch Säuren (etwa Zitronensäure) oder auch starke Laugen kann sich das Aluminium herauslösen und neue Verbindungen eingehen, z.B. mit Enzymen und Transportmolekülen und dadurch dem Körper schaden.

Denn Aluminium ist ein bewiesenes und bekanntes Nervengift. Es kann Spermien und Embryonen schaden. Gerade bei Dialyse-Patienten und Menschen mit Nierenproblemen kann die Aufnahme von Aluminium zu Osteoporose, zu langsamen Absterben von Hirnzellen und zu Anämie führen. Deshalb steht es seit längerem im Verdacht, Demenz und Alzheimer zu verursachen. Bereits Studien in 1970er und 80er Jahren zeigten eine Verbindung zwischen einer hohen  Aluminum-Trinkwasserbelastung und Demenz- und Alzheimererkrankungen. Doch durch industriegeförderte Gegenstudien wurde das Thema vorzeitlich auf Eis gelegt. Bis 2012 italienische Wissenschaftler diese Theorie durch neue Versuche wiederbelebten. Sie untersuchten bei Demenz- und Alzheimererkrankten das Transportmolekül Ferretin, zuständig für Prozesse im Gehirn, und fanden Aluminium anstelle des dort üblichen Eisens.

Aluminium in Nahrung und Kosmetika – keine vorgeschriebenen Höchstwerte

Doch so wirklich scheint das noch niemanden zu beunruhigen. Weiterhin wird Aluminium verwendet. Auch in der Nahrung. Hier sind keine vorgeschriebenen Höchstwerte für Aluminium vorhanden. Es muss nicht einmal in den Inhaltsstoffen gekennzeichnet werden. Die Richtwerte für Aluminium in der Nahrung wurden erst 2008 von der Europäischen Lebensmittelbehörde EFSA drastisch herabgesetzt. Die Aufnahme von einem Miligramm Alu pro Kilogramm Körpergewicht durch Nahrung in der Woche hält die Behörde noch für okay. Die meisten Europäer würden durchschnittlich sogar mehr zu sich nehmen.

Etwa 99 % des Aluminiums werden von einem gesunden Körper wieder ausgeschieden. Aber wer kann von sich wirklich sagen, ob er gesund ist?  Hohe Aluminiumwerte finden sich vor allem in Kaffee und Schokolade, Salaten, Spinat und Tomaten. Außerdem enthalten die Milch- und Sojapulver in Säuglingsnahrung schon auf “natürliche” Weise Aluminium, da bereits die verwendete Milch und das Soja vorbelastet sind.

In Kosmetika ist es vor allem in Deos enthalten: als Aluminiumchlorid, einem synthetischen Salz. Die gesunde Haut nimmt nur etwa 0,2 % des Salzes auf, aber bei verletzter Haut können bis zu 18 % in den Körper gelangen. Das ist besonders für uns Frauen mit unserer Achselrasierwut relevant. Denn Aluminium steht auch im Verdacht, das Brustkrebsrisiko zu erhöhen.

Was man tun kann, um Aluminium so gut es geht zu vermeiden

Auch, wenn man sich vielleicht nicht von den Risiken für die eigene Gesundheit abschrecken lässt, so ist man es zumindest der Umwelt schuldig, seinen Aluminiumkonsum drastisch einzuschränken.

  • Bei Kosmetik auf Alternativen ohne Alu, wie Naturkosmetik oder DIY-Kosmetik, zurückgreifen. Herkömmliche Deos und Cremes enthalten nicht nur Aluminiumsalze, sondern werden oft auch noch in Aluminiumverpackungen geliefert. Hierzu ist es wohl gesünder, auf andere Anbieter zurückzugreifen. Deos in Glasflaschen und Cremes in Glastiegeln. Ich benutze bereits seit längerem nur Naturkosmetik  und seit einiger Zeit sogar komplett nur die handgemachten Salben, Deos und Seifen meiner Freundin Sophia (huerban.wordpress.com). Diese DIY-Kosmetika sind oft sehr einfach herzustellen und man kennt definitiv die Inhaltsstoffe. Gerade für Allergiker ist das sehr wichtig. Hier ein Rezept für ein einfaches, aber wirkungsvolles Creme-Deo aus Natron und Salbeiöl. :)
  • Möglichst unbelastete Lebensmittel ohne Aluverpackungen kaufen. Auch bei der Nahrung greife ich auf Bio-Lebensmittel zurück und hoffe, die Belastung ist dort nicht so hoch. Im Haushalt verwende ich keine aggressiven Putzmittel, sondern greife auf bewährte Hausmittel, wie Kernseife und Zitronensäure zurück.
  • Bei Krankheiten eher auf altbewährte Heilmittel verlassen. Von Impfungen halte ich aus diversen Gründen sehr wenig. Und auch auf herkömmliche Medikamente versuche ich weitestgehend zu verzichten.
  • Allgemein beim Einkauf auf Müllreduzierung und Aluminiumverwendung achten. Als Aluminiumlieferanten habe ich in unserem Haushalt die typische Alufolie, die Teelichtbehälter, die Deckel auf vielen Lebensmitteln  und die Pillenverpackungen entdeckt. Da ich auch meinen Plastikkonsum stark reduzieren möchte, werde ich bei Lebensmitteln und Medikamenten in Zukunft auch auf Alu achten. Gerade weil sich hier Aluminium aus der Verpackungsfolie herauslösen könnte. Als Teevieltrinkerin und Duftlampennutzerin, gebrauche ich auch sehr viele Teelichte. Bei den lose zu kaufenden Teelichtern zahlt man sich allerdings dumm und dämlich. Einer meiner nächsten Versuche wird also sein, selber Teelichte herzustellen – ohne böse Aluhüllen. Natürlich wird berichtet. :)

Wer sich noch näher über Aluminium informieren will – der Dokumentarfilmer Bert Ehgartner hat dazu eine sehenswerte Reportage gefilmt: “Die Akte Aluminium“.

Euch eine schöne Woche! :)

Mit ♥, Eure Christine

 

Quellen:

http://www.schrotundkorn.de/2014/201404b05.php

http://de.wikipedia.org/wiki/Aluminium

 

Wie ein Pullover geboren wird

Lang Yarns Lyra_Lana Grossa Mare_Garn…manchmal nämlich, indem man an einem Wollladen vorbeigeht und in einem “1 Euro”-Korb, wundervolles Garn sieht. Das muss man einfach kaufen. Während man es kauft, rattern schon im Kopf die Möglichkeiten, wie man es am besten verarbeitet. Und auf dem Nachhauseweg hat sich bereits eine feste Idee geformt. :)

Diese Garne – einmal grüne Baumwoll-Seide (Lang Yarns Lyra), einmal  bronzene Baumwoll-Leinen-Viskose (Lana Grossa Mare) – werden nun zu einem neuen Sommerpullover verstrickt. Hach, ich bin schon so aufgeregt! :D

Mit ♥, Eure Christine

Upcycling-Friday

Momentan hat mich das Upcycling-Fieber gepackt. Habe wieder ein paar Sachen umgefärbt  und einem Sommerkleid einen etwas anderen Ausschnitt verpasst. :)

Meine neue Lieblingsfarbe beim Färben ist kobaltblau. Diesmal habe ich in einem Eimer gefärbt, allein aus Wasserspargründen. Leider hat sich wohl nicht alle Farbe vollständig gelöst und unten im Eimer gesammelt. Die Oberteile sind daher nicht gleimäßig eingefärbt und fleckig. Mein Bambusstrickoberteil und eines der Shirts werde ich wohl noch einmal nachfärben müssen, denn so sieht es eher aus, als hätten sie Wasserflecken. Ich bin trotzdem sehr zufrieden mit dem Farbergebnis. Und das Färben im Eimer hat Spaß gemacht, auch wenn man höllisch aufpassen muss, irgendwo kleinste Tropfen zu hinterlassen.

Ich habe ein Sommerkleid aus einem Jersey- und Seidemix in einem wunderschönen Grünton. Leider war mir der Ausschnitt immer ein wenig zu offenherzig. Jetzt habe ich ihn einfach etwas höher zusammengenäht und zwei Deko-Knöpfe aus meinem neu erstandenen Holzknopfallerlei (sooo toll!) angenäht. Nun gefällt es mir viel, viel besser.

Ich freue mich schon auf die warmen Sommertage, wo ich all die schönen Sachen tragen kann. :)

Mit ♥, Eure Christine

Blue Bird – Blauer Sommerpulli mit Lochmuster-Passe

Endlich fertig, mein schöner blauer Sommerpulli aus flauschigem Alpaca-Garn (Farbe blau/türkis). Ich ♥ Raglan!

Ärmel und Torso sind zweifädig in Runden gestrickt. Für die Bündchen habe ich noch ein paar Runden das schicke Bambus-Muster (siehe Beitrag Japanische Zehensocken) hinzugefügt.

Das Loch-/Ajourmuster der Passe ist sehr einfach, ergibt aber einen tollen Wellen-Effekt und ist wunderbar luftig – ideal für den Sommer. Der Muster-Rapport geht über 17 Maschen, immer 3mal je 2 Maschen links zusammen, dann 5mal 1 Umschlag, 1 M re im Wechsel, 1 Umschlag und wieder 3mal 2 M li zusammen. Die nächste Runde über alle Maschen rechts bzw. in Rückreihen links stricken.

Mit ♥, Eure Christine

Ähnliche Beiträge: Raglan-Pulli, bunt mit “Rüschen”; Black and White Raglan Sweater

Das Salz im Kaffee

Fernsehen macht nicht nur dumm, manchmal macht es auch schlau. Beim Schauen der wunderbaren, deutschen Fernsehserie “Der Tatortreiniger” (mit Bjarne Mädel aus Stromberg) habe ich staunend einem Rezept für Kaffeezubereitung zugehört: Kaffee, gekocht mit einer Prise Salz, Vanille, Kardamom, evtl. auch Pfeffer, Muskat, Zimt, Nelken. Salz verstärkt die Süße der Vanille (oder anderer süßer Stoffe) und nimmt dem Kaffee damit seine Bitterkeit. Während hingegen nämlich unser beliebter Zucker nur Schärfe (!) hinzugibt. Salz süß, Zucker scharf? Genauso perplex wie der Hauptcharakter der Serie schaute ich auch drein. Das musste ich einfach selbst ausprobieren!

Ich koche seit fast einem Jahr nur noch Espresso mit einem Espressokocher aus Edelstahl für den Herd. Nachdem ich auf dem Flohmarkt eine schöne Kaffeemühle ergattern konnte, gibt es nun auch frisch gemahlenen, aus ganzer, fair gehandelter Bio-Bohne. Wieso am Genuss sparen, denn für etwas anderes trinkt man Kaffee ja nicht.

Es dauerte einige Anläufe, bis ich die perfekte Zusammenstellung an Salz, Vanille, Kardamom, Zimt gefunden hatte. Mit Nelken und dergleichen fand ich ihn nicht so spannend. Aber das mit dem Salz ist echt spannend. Der Espresso schmeckt herrlich, leicht schokoladig, und kein bißchen bitter. :) Ab jetzt gibt es bei mir keinen Zucker mehr in den Kaffee/Espresso.

Genießt den Tag!

Mit ♥, Eure Christine

Es grünt so grün… der Frühling auf dem Balkon

Hier mal ein paar visuelle Eindrücke vom Frühling auf unserem Balkon. Alles beginnt zu sprießen und grünen. Herrlich. Die meisten Pflanzen haben diesen bei uns eher milden Winter überlebt. Unter meinem Rosenstrauch beginnt schon die Vogelmiere zu grünen. Eine tolle Pflanze: Bodendecker, Anzeige für eine gute Bodenqualität und leckerer Salatersatz. Gesäht habe ich schon mal Petersilie und Basilikum, damit ich bald wieder frische Küchenkräuter nutzen kann.

Die Katze freut sich auch, denn nicht nur ist mehr Sonnenschein da , sondern ein Specht und sein Weibchen haben sich nun der recht bunten Vielfalt unseres Hinterhof-Biotops hinzugesellt. Nun wohnen hier neben einer Horde frecher Eichhörnchen und sehr vielen ebenso frechen Amseln, auch Blaumeisen, Kohlmeisen, Dompfaffe, Spatzen, Rotkehlchen, Eichelhäher, Elstern, Krähen und ein alteingesessenes Taubenpärchen. Ein wahres Paradies für Katzen. ;)

Soweit aus dem Grünen.

Mit ♥, Eure Christine