Kritzeln ist gut für die Psyche

Alte Kritzeleien auf Uni-Unterlagen - neulich beim aufräumen gefunden.
Alte Malereien auf Uni-Unterlagen – neulich beim Aufräumen gefunden.

Die Süddeutsche postete neulich einen Artikel darüber, dass Kritzeln gut gegen Stress sei und deshalb gebe es jetzt auch Malbücher für Erwachsene.

Ja, natürlich, mit dem Malen begibt man sich ja auch in einen meditativen Zustand, in dem die Gedanken einfach mal die Klappe halten. Welch wunderbare „neue“ Erkenntnis.

Nun, das wusste ich, wie die meisten Kinder, bereits instinktiv seit dem Kindergarten und habe es tatsächlich bis heute beibehalten. Allerdings ohne Malbuch. Ich habe einfach alles bemalt, was sich während des Unterrichts so finden ließ.

Wozu sind die leeren Cover von Reclam-Büchern und die ganzen textfreien Lücken auf langweiligen Handouts denn sonst da, wenn nicht, um bemalt zu werden?😉

Sehr zum Unmut vieler Lehrer und Dozenten, die nämlich malende Schüler mit unkonzentrierten Schülern gleichsetzten. Was natürlich völliger Blödsinn ist, denn ich konnte immer wunderbar zuhören, wenn ich gemalt habe. Wer beim Telefonieren kritzelt, weiß, wovon ich rede…

Also: Ein Hoch auf Papier, Stifte und die eigene Fantasie!

3 Kommentare Add yours

  1. Tutti G-Land sagt:

    So eine Bordüre könnte meinen Flur zieren. Komm‘ doch einfach mal zum Kritzeln vorbei😉

    Gefällt 1 Person

    1. Christine sagt:

      Hihi. Als Kind hab ich dafür Ärger bekommen, wenn ich an den Wänden gemalt hab.😉

      Gefällt 2 Personen

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